Das Isuzu GIGA Pulverlöschfahrzeug ist unverzichtbar für die Feuerwehr, da es Brände der Klassen A, B und C (insbesondere Brände brennbarer Flüssigkeiten, Gase und elektrischer Energie) schnell löschen kann. Dank langjähriger Erfahrung hat das CEEC-Werk Tausende von Kunden beim Kauf von Löschfahrzeugen betreut und entsprechende Standards für die Herstellung von Löschfahrzeugen entwickelt. Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Standards für die Herstellung eines hochwertigen Isuzu Pulverlöschfahrzeugs:
1. Ausgezeichnetes Fahrwerk und Antriebssystem
♦ Tragfähigkeit: Es muss in der Lage sein, das Gewicht der vollen Ladung (Trockenpulver, Stickstoffflaschen, Wassertanks, Ausrüstung, Personal) stabil zu tragen und genügend Sicherheitsspielraum zu lassen. Die CEEC-Feuerwehrautofabrik wählt normalerweise hochwertige Schwerlast-Lkw-Fahrgestelle aus (wie Mercedes-Benz, Volvo, MAN, Isuzu GIGA, inländische Schwerlast-Lkw/Shaanxi Automobile und andere bekannte Marken).
♦ Motorleistung: Sorgen Sie für ausreichend Leistung zum Antrieb des Feuerwehrautos und versorgen Sie gleichzeitig die Bordluftquelle (Luftkompressor), das Hydrauliksystem und das elektrische System mit Strom. Der Motor muss sich gut an Plateaus, hohe und niedrige Temperaturen anpassen können.
♦ Antriebsform: Je nach Straßenbedingungen im jeweiligen Zuständigkeitsbereich können die CEEC-Ingenieure das Allradantriebssystem (4x4, 6x6) anpassen, das für schwieriges Gelände (Baustellen, Felder, unebene Straßen) von entscheidender Bedeutung ist.
♦ Bremssystem: Ausgestattet mit effizienten und zuverlässigen Bremssystemen (wie Scheibenbremsen, Retarder), um Sicherheit bei Bergabfahrten mit voller Beladung und bei Notbremsungen zu gewährleisten.
Federungssystem: Ein hochwertiges Federungssystem sorgt für Fahrstabilität und Fahrgastkomfort und reduziert Vibrationsschäden an der Ausrüstung.
2.Kern-Trockenpulversystem
♦ Kapazität: Wählen Sie je nach Anwendungsszenario (z. B. Chemieanlagen, Flughäfen, städtische Rettung) die entsprechende Kapazität (üblicherweise 1 Tonne, 2 Tonnen, 3 Tonnen, 5 Tonnen oder sogar mehr). Der Tankkörper muss stark genug sein, um dem Arbeitsdruck (üblicherweise 6-8 bar) standzuhalten.
♦ Material: Hochwertiger Edelstahl oder Kohlenstoffstahl mit spezieller Korrosionsschutzbehandlung an der Innenwand, um sicherzustellen, dass das Trockenpulver bei längerer Lagerung nicht zerfällt, verklumpt, feuchtigkeitsbeständig ist oder korrodiert und verunreinigt wird.
♦ Fluidisierungsdesign: Die Tankbodenkonstruktion (z. B. Kegelboden, mit Fluidisierungsplatte/Wirbelschicht) und die eingebaute Fluidisierungsgasleitung müssen wissenschaftlich und sinnvoll sein, um sicherzustellen, dass das Trockenpulver reibungslos, gleichmäßig und vollständig verflüssigt und ausgegeben werden kann, um Rückstände oder Brückenbildung zu vermeiden.
♦ Versiegelung: Der Tankkörper, der Schachtdeckel, die Rohrleitungsschnittstelle usw. müssen über eine hervorragende Dichtleistung verfügen, um das Eindringen von Feuchtigkeit und das Anbacken von trockenem Pulver zu verhindern.
3. Hochdruck-Stickstoff-Antriebssystem
♦ Hochdruck-Stickstoffflaschengruppe mit großem Fassungsvermögen: Liefert das Inertgas, das zum Antrieb des Trockenpulvers benötigt wird. Das Fassungsvermögen der Flaschengruppe (Wasservolumen) muss der Trockenpulvermenge entsprechen, um eine effektive Entleerung des gesamten Trockenpulvers zu gewährleisten. Üblicherweise werden mit Kohlefaser ummantelte Flaschen verwendet (leicht und sehr sicher).
♦ Druckreduzierungs- und Stabilisierungssystem: Präzise und zuverlässige mehrstufige Druckminderventile können Hochdruckstickstoff (30 MPa) stabil und genau auf den vom Trockenpulvertank benötigten Arbeitsdruck (6–8 bar) reduzieren und während des Einspritzvorgangs einen stabilen Druck aufrechterhalten, was der Kern für die Gewährleistung einer gleichmäßigen Trockenpulvereinspritzung und eines stabilen Bereichs ist.
♦ Rohrleitungen und Ventile: Hochdruckleitungen und -ventile (Absperrventile, Sicherheitsventile, Rückschlagventile usw.) müssen den Hochdruckgasspezifikationen entsprechen, aus zuverlässigen Materialien (wie Edelstahl) bestehen, über feste Verbindungen verfügen und dürfen keine Leckagegefahr aufweisen.
4.Hocheffiziente Trockenpulverpistole und Sprühsystem
♦ Reichweite: Unter normalen Arbeitsbedingungen (Trockenpulvermenge, Druck, Windgeschwindigkeit) kann es die vorgesehene Reichweite (z. B. ≥ 40 Meter) erreichen und einen ausreichend großen Brandbereich abdecken.
♦ Durchflussrate: Hohe Sprührate (z. B. ≥ 5 kg/s), die das Feuer schnell löschen kann.
♦ Wendigkeit: Großer horizontaler Drehwinkel (≥270°), angemessener Neigungswinkel (z. B. -15° bis +70°), leichte und flexible Bedienung (hydraulischer oder pneumatischer Antrieb ist besser als rein manueller).
♦ Trockenpulver-Schlauchhaspel: Ausgestattet mit mindestens 1–2 Schlauchhaspeln mit Pulversprühpistolen (üblicherweise 20–40 Meter) für den Nahkampf und die Präzisionsfeuerbekämpfung. Die Haspel sollte reibungslos funktionieren, und der Pistolenschalter sollte flexibel und zuverlässig sein.
♦ Rohrleitungssystem: Die Trockenpulver-Zufuhrleitung (vom Tank zur Pistole/Rolle) ist vernünftig konstruiert, mit einer glatten Innenwand (normalerweise Edelstahl oder Teflon-Auskleidung), wenigen Bögen und sanften Winkeln, wodurch der Strömungswiderstand minimiert und Trockenpulverablagerungen und Verstopfungen verhindert werden.
5.Intelligentes und zuverlässiges Betriebskontrollsystem (Bedienfeld)
♦ Hohe Integration: Alle wichtigen Vorgänge (Start und Stopp der Gasquelle, Umschalten der Stickstoffflaschengruppe, Einstellen des Druckminderventils, Be- und Entlüftung des Trockenpulvertanks, Steuerung der Trockenpulverpistole/-rolle) sind auf der wind- und regendichten Platte an der Rückseite der Fahrerkabine oder an der Seite des Fahrzeugs konzentriert.
♦ Intuitive Anzeige: Wichtige Parameter werden deutlich angezeigt: Druck im Trockenpulvertank, Druck der Stickstoffflaschengruppe (Hochdruckseite und Niederdruckseite nach der Dekompression), Status des Luftkompressors, Systemfehleralarm usw.
♦ Einfache Bedienung: Die Anordnung der Knöpfe, Schalter und Instrumente ist sinnvoll, die Beschriftungen sind klar und ergonomisch, was Feuerwehrleuten mit schwerer Schutzkleidung ein schnelles und präzises Arbeiten erleichtert, insbesondere in Not- und Druckumgebungen.
♦ Zuverlässigkeit: Elektrische und pneumatische/hydraulische Komponenten sind von hoher Qualität, weisen eine hohe Schutzart (IP65 oder höher) auf und sind stoßfest, staubdicht, wasserdicht und korrosionsbeständig.